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(CFD und Forex) – was ist besser für dich?
Zusammenfassung: Unterschied Forex CFD einfach erklärt

Forex, kurz für Foreign Exchange, ist der globale Markt für den Handel von Währungen gegeneinander. Hier spekulierst du darauf, welche Währung stärker ist als eine andere. Ein Beispiel ist EUR/USD – steigt der Kurs, ist der Euro stärker als der US-Dollar, fällt er, ist der US-Dollar stärker. Dasselbe gilt für Paare wie USD/JPY. Forex ist eine hervorragende Möglichkeit, die Stärke verschiedener Volkswirtschaften anhand ihrer Währungen zu vergleichen.
CFD, kurz für Contract for Difference, ermöglicht es dir, auf Preisveränderungen eines Vermögenswertes zu spekulieren, ohne diesen tatsächlich zu besitzen. Beispiel: Du kaufst 10 CFDs auf einen Vermögenswert im Wert von 100 $, also im Gesamtwert von 1.000 $. Steigt der Preis auf 110 $, sind deine Positionen nun 1.100 $ wert – ein Gewinn von 100 $. Mit CFDs kannst du nicht nur Währungen, sondern auch Aktien, Indizes, Rohstoffe, Kryptowährungen und mehr handeln.
(Unterschied Forex CFD) – was passt besser zu dir?
Wenn du enge Spreads, hohe Liquidität und stabile Märkte mit viel Volumen bevorzugst, ist Forex die bessere Wahl. Zwar bist du hauptsächlich auf die großen
Währungspaare beschränkt, doch genau diese – wie EUR/USD, GBP/USD oder
USD/CHF – gehören zu den meistgehandelten und konstantesten Märkten weltweit.
Wenn du hingegen hohe Volatilität, News-Trading, schnelle Scalps und eine große Auswahl an Märkten suchst, dann sind CFDs ideal für dich. CFDs bieten dir Zugang zu einem breiten Arsenal an Assets und ermöglichen oft höhere Hebel, was sie besonders attraktiv – aber auch riskanter – macht.
Grundsätzlich gilt: Um mit CFDs langfristig profitabel zu sein, brauchst du eine sehr starke und disziplinierte Strategie, da die hohe Volatilität für mehr Unberechenbarkeit sorgt.
Forex-Märkte sind im Vergleich dazu oft vorhersehbarer, solange du dich auf die Major-Währungspaare beschränkst. Exotische Paare wie USD/TRY bringen häufig geringe Liquidität und extreme Schwankungen mit sich – das kann schnell problematisch werden.
Forex oder CFD – das Fazit
Meiner Meinung nach ist Forex der ideale Einstieg für Trader, die Stabilität und Struktur bevorzugen. Hast du jedoch bereits eine funktionierende Forex-Strategie, kann der Wechsel zu CFDs sinnvoll sein, um dein Trading auf weitere Märkte auszuweiten und neue Chancen zu nutzen.
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